Top oder Flop?

USB Sticks von Adata

8. Dezember 2021 • News

Ich finde es immer wieder erstaunlich mich mit neuen Technologien oder den Produkten technikaffiner Firmen auseinander zu setzen. Auf diesem Wege lerne ich immer wieder neue Aspekte dazu und kann auch für mein eigenes Leben besonders viel mitnehmen. Doch damit noch nicht genug: Die Erfahrung und die Recherche ermöglichen es mir, auch die Leser dieses Blogs fortwährend auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten. Heute geht es deswegen um die USB-Sticks der Firma Adata. Was hat es damit eigentlich auf sich? Ich habe es herausgefunden!

Adata – Was ist das eigentlich für eine Firma? 

Den Speicherhersteller Adata mit Gründungssitz in Taiwan, gibt es schon seit nun 20 Jahren. Das Produktportfolio des 2001 gegründeten Unternehmens beinhaltet neben Digitalen Fotorahmen und Flash-Speicher-Produkten zum Beispiel auch sogenannte ExpressCards, die Nachfolger der PC-Cards.

Geht man bis ins Jahre 2007 zurück, erfährt man, dass Adata der drittgrößte Hersteller von Arbeitsspeichern auf der ganzen Welt war. Heute ist Adata noch der viertgrößte Hersteller von Flash-Speichern. Generell hat der asiatische Raum einen beachtlichen Anteil am Marktvolumen der Datenspeicher weltweit. China alleine hat für das Jahr 2021 ein prognostiziertes Marktvolumen von 8.127 Mio. € und wird damit vermutlich den meisten Umsatz aller Länder generieren. 

Die Technologie hinter den USB-Sticks der Firma Adata

Was mir beim Besuch der Firmenhomepage besonders gut gefiel? Die vom Unternehmen zu jedem Zeitpunkt angestrebte Innovation und die darüber hinaus ganz eigene Definition von eben jener Innovation. Für Adata nämlich scheint dieses Thema viel mehr zu sein, als nur die Erweiterung der technologischen Grenzen: Adata ist bestrebt, die Zukunft ganz neu zu schreiben.

Sky is the limit – so jedenfalls scheint ihr Motto zu sein. Und das finde ich im Bereich der Technologiebranche ziemlich erstrebenswert und imposant. So viel steht fest!

Alexandra Dahmen

Die USB-Sticks der Firma Adata wirken auf den ersten Blick ausnahmslos wertig und sowohl für den Privatnutzer, als auch für den Geschäftsmann oder den Freelancer super geeignet. Besonders interessant ist das Preis-Leistungsverhältnis. Schaut man sich Bewertungen von fleißigen Adata-Nutzern an, steht schnell fest: Hier bekommt man noch etwas für sein Geld. Kauft man sich einen Stick über einen beliebigen Online Shop wie Amazon, Rewe oder Otto, kann man diesen dann auch, wie alle anderen Produkte der Marke Adata, über die Website registrieren. Dafür eröffnet man einfach ein Kundenkonto, hinterlegt das Adata Produkt und hat immer einen Überblick über zum Beispiel den Garantiestatus oder aktualisierte Dienste. Das nenn ich mal einen Kundenservice, der sich sehen lassen kann! Chapeau! 

Eigentlich alle USB-Sticks der Marke sind entweder mit einer Kappe oder einem Klappsystem ausgestattet, damit die empfindliche Schnittstelle geschützt wird und die darauf enthaltenen Daten bestens gesichert werden. Denn wir alle kennen das: Wenn ein USB-Stick nicht mehr funktioniert, dann sind die darauf enthaltenen Daten aller Wahrscheinlichkeit futsch. Es sei denn, man hat ein Backup an anderer Stelle veranlasst. Das gleiche gilt übrigens für den Verlust eines USB-Sticks.

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Tipp der Redaktion:

Welche Dinge zu beachten sind, wenn man einen USB-Stick verloren hat, kann man hier nachlesen.

Und noch ein Wort zum Thema Qualität: Adata wirbt mit seiner selbst auferlegten Verpflichtung, die Umwelt zu schützen und Ressourcen so einzusetzen, dass der Gesellschaft dabei geholfen werden kann, sich selbst weiterzuentwickeln. Große Ziele! 

Die Marke Adata stellt sich von Produkt zu Produkt die Herausforderung, neue Innovationen zu guten Preisen zu erschaffen. Ein wunderbares Kaufargument für alle, die gerne viel für ihr Geld bekommen. Also eigentlich für so ziemlich jeden, richtig?


Bildquelle:
5201376 © Tumisu @ pixabay.com

VG WORT
Über die/den Autor/in: Alex

Alexandra Dahmen hat während ihres Studiums bereits als freischaffende Autorin für verschiedene Kunden und große deutsche Tageszeitungen gearbeitet.

Seit ihrem Studienabschluss 2016 hat sie sich im Rahmen ihrer Autorentätigkeit vor allem auf die Schwerpunkte Verbraucher, Freelancer und Gesundheit spezialisiert. Als Journalistin ist sie nach wie vor in den Bereichen Blaulicht und Celebrity tätig.

Alex