Datensicherung und Backups

Das sogenannte Backup, zu deutsch Datensicherung, ist für die meisten Menschen heute ein aktuelles Thema. Einzige Voraussetzung: Man muss einen Computer besitzen, auf dem wichtige Daten gespeichert sind. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Daten zu sichern. Privatanwender sollten dies aus puren Vernunftgründen allerdings auch tun.


Abgesehen von besonderen Risiken wie Wasserschäden, Feuer oder Diebstahl ist kein Datenspeicher hundertprozentig sicher. Jede Festplatte, jede CD-Rom und ganz besonders selbst beschriebene DVDs können plötzlich Lesefehler aufweisen. Auch Software- oder Bedienfehler können zu unwiederbringlichen Datenverlusten führen. Wer klug ist, entscheidet sich für eine Backuplösung. Wichtig: Die Daten müssen auf einem externen Datenspeicher abgelegt werden. Das kann einfach ein externes Laufwerk sein, oder die Daten werden regelmäßig gebrannt.

Right Align Immer häufiger werden auch Onlinesicherungen durchgeführt; die sind allerdings auf eine schnelle Internetverbindung angewiesen. Je größer die räumliche Trennung zwischen den Datenbeständen ist, desto sicherer und besser.
Verschiedene Verfahren bieten mehr oder weniger Sicherheit und verteilen sich über alle Preisklassen: Das sogenannte Drive-Imaging bedeutet, dass das ganze Laufwerk in Form einer Datei abgespeichert wird. RAID-Systeme fangen billig an, bieten aber mit steigender Klasse maximale Sicherheit. Ist das Backup richtig durchgeführt worden, kann man die Daten im Fall der Fälle einfach zurückspielen.